Immer mehr Schweizer Haushalte entdecken eine neue Einkommensquelle: die KI, die ihre Bank ihnen nie angeboten hat
Eine neue Plattform, die Künstliche Intelligenz für die Geldanlage nutzt, ist jetzt in der Schweiz für die Öffentlichkeit freigegeben – Valdoris KI. Der Zugang ist in der Startphase begrenzt. Unsere Redaktion hat das System 30 Tage lang vorab getestet.

Aktualisiert am • Lesezeit: 3 Min.

ZÜRICH – Kaum eine Technologie hat sich je so schnell verbreitet: Erst schrieb die KI Texte (ChatGPT), dann erstellte sie Bilder (Midjourney) – Millionen Menschen in der Schweiz nutzen sie längst im Alltag. Nur ein Bereich blieb der breiten Bevölkerung bisher verschlossen: die Geldanlage. Grossbanken und Fonds arbeiten seit Jahren mit KI-Systemen, die die Märkte rund um die Uhr analysieren – für Privatanleger war diese Technologie schlicht nicht zugänglich. Bis jetzt.
Mit Valdoris KI ist diese Technologie jetzt offiziell in der Schweiz verfügbar – nach Angaben des Anbieters nutzen sie bereits mehrere tausend Anlegerinnen und Anleger. Weil in der Startphase jeder neue Nutzer telefonisch eingerichtet wird, ist die Zahl der Zugänge pro Tag begrenzt. Unsere Redaktion hat das System vorab geprüft – mit echtem Geld, mit der Mindesteinzahlung und mit gesunder Vorsicht. Als Testnutzer haben wir bewusst jemanden gewählt, der von Geldanlage nichts versteht: Beat H. (56), Logistiker aus Olten. Wir wollten wissen: Kann das wirklich jeder?
«Ich hätte nie geglaubt, dass am Ende wirklich Monat für Monat etwas dazukommt.»
– Beat H. (56), Testnutzer der Redaktion
Die 3 grössten Vorteile von Valdoris KI
- Kein Vorwissen nötig: Konto mit Startkapital ab CHF 250 aktivieren – ein Berater, der Ihre Sprache spricht, hilft telefonisch bei der Einrichtung, danach arbeitet der Algorithmus eigenständig.
- Jederzeit verfügbar: Kapital und Erträge sind nie gebunden – Auszahlung auf Ihr Schweizer Bankkonto (z. B. bei PostFinance, Raiffeisen oder Ihrer Kantonalbank).
- Arbeitet vollautomatisch: Die KI analysiert die Märkte rund um die Uhr und handelt eigenständig – ohne Emotionen, ohne dass Sie Charts lesen oder Entscheidungen treffen müssen.
Wie funktioniert die neue KI?
Arbeitet, während Sie schlafen
Das System kennt keinen Feierabend: Es analysiert die Märkte rund um die Uhr – Sie müssen nichts überwachen.
Keine Nerven, keine Fehler
Die KI kennt weder Angst noch Gier. Sie handelt nur nach Daten – genau dort, wo Menschen typischerweise Fehler machen.
Nie zu spät dran
Während ein Mensch noch überlegt, hat der Algorithmus längst reagiert – in Millisekunden.
Kann man damit wirklich Geld verdienen?
Die ehrliche Antwort: Wir haben es nicht geglaubt, bis wir es selbst geprüft haben. Hier ist das Protokoll unseres Testkontos – die Meilensteine, gemessen an den Lohnstufen der Schweizer Arbeitswelt:
Und hier liegt der eigentliche Punkt: Für viele beginnt es als Entlastung am Monatsende – bei den Beständigen kann es mit einem Kaderlohn mithalten. In die Ferien fahren, ohne aufs Konto zu schauen. Den Kindern unter die Arme greifen. Am Monatsende Spielraum haben, statt rechnen zu müssen. Keine Magie, kein Glück – nur ein Algorithmus, der 24 Stunden am Tag für Sie arbeitet, während Sie Ihr Leben weiterleben.
Wichtig einzuordnen: Unser Test ist ein Einzelfall und die Darstellung eine Simulation der Kontoentwicklung. Tatsächliche Ergebnisse hängen von der Marktentwicklung ab, können variieren und sind nicht garantiert. Das Kapital sowie allfällige Erträge bleiben jederzeit für eine Auszahlung auf Ihr Schweizer Bankkonto verfügbar.
Wir haben es selbst getestet: die drei Prüfpunkte
Bevor ein Franken floss, haben wir Impressum und Register geprüft: Die Plattform arbeitet mit der NAGA Markets Europe Ltd mit Sitz in Limassol (Zypern) zusammen, die von der CySEC unter der Lizenznummer 204/13 reguliert und unter HE 251168 im Handelsregister eingetragen ist. Das Angebot richtet sich gezielt an Anlegerinnen und Anleger in der Schweiz. Erst danach wurde das Testkonto eröffnet.
Ja. Nach der Registrierung half ein Berater telefonisch bei der Einrichtung – auf Deutsch, Schritt für Schritt. Danach lief der Algorithmus vollständig allein. Beat musste keine einzige Handels-Entscheidung selbst treffen – «und genau das war der Punkt», sagt er.
Der entscheidende Test: eine Auszahlung mitten in der Laufzeit, auf das gewohnte Schweizer Bankkonto. Das Geld traf ein – ohne Rückfragen, ohne Gebühren.
Unser Fazit nach 30 Tagen
Die KI hält, was die Technologie verspricht: Sie arbeitet diszipliniert, ohne Emotionen, rund um die Uhr – und die Auszahlung funktionierte ohne Umwege. Und was sie nicht kann: Wer erwartet, über Nacht reich zu werden, ist hier falsch. Wer dagegen möchte, dass das eigene Ersparte endlich arbeitet, findet derzeit in der Schweiz kaum einen einfacheren Einstieg – Startkapital ab CHF 250, Einrichtung telefonisch auf Deutsch, Kapital jederzeit verfügbar.
Wichtig: der Sicherheits-Check vor der Aktivierung
Vielen Dank für Ihre Frage!
Haben Sie dringende Fragen zur Anmeldung?
Ein persönlicher Berater meldet sich in Kürze telefonisch bei Ihnen, um alle Fragen kostenlos und unverbindlich zu beantworten.

Fragen und Antworten (Kundendienst Valdoris KI)